Artikel: Füße oder Sockel? Ein Detail, das Optik und Funktion eines Hotelbetts prägt
Füße oder Sockel? Ein Detail, das Optik und Funktion eines Hotelbetts prägt
Bei der Auswahl eines Hotelbetts richtet sich die Aufmerksamkeit naturgemäß auf die Matratze, die Bettkonstruktion, die Betthöhe oder den Bezug. Für das Endergebnis spielen jedoch auch kleinere Details eine wichtige Rolle. Eines davon ist der Unterbau des Bettes – also die Frage, ob das Bett auf Füßen oder auf einem Sockel steht.
Dabei geht es nicht nur um die Optik. Die gewählte Lösung beeinflusst die Gesamthöhe des Bettes, den Raum darunter und die Reinigung des Zimmers.
Bettfüße als Teil des Designs
Bettfüße erfüllen eine konstruktive Funktion, sind aber zugleich ein sichtbarer Teil des Bettes. Ihre Form, ihr Material und ihre Oberfläche können das Gesamtbild daher maßgeblich prägen.
Holzvarianten ergänzen Interieurs mit Holzdekoren auf natürliche Weise, während Metallfüße besser zu modern gestalteten Hotelzimmern passen. Bei der Spezifikation eines Bettes lohnt es sich daher, die Füße auf den Bezugsstoff, das Kopfteil und die übrigen Möbel im Zimmer abzustimmen.
UNAR bietet Holz- und Metallfüße in verschiedenen Formen und Ausführungen an, die sich an das Design des jeweiligen Hotelinterieurs anpassen lassen.

Welche Fußhöhe ist die richtige?
UNAR-Hotelbetten werden standardmäßig mit 6 cm hohen Füßen ausgestattet. Auf Wunsch kann die Höhe jedoch an die Anforderungen des jeweiligen Projekts angepasst werden.
Höhere Füße schaffen mehr Freiraum zwischen Boden und Bettunterbau. Dadurch ist der Bereich unter dem Bett bei der Reinigung leichter zugänglich. Niedrigere Füße bringen das Bett optisch näher an den Boden und sorgen für ein kompakteres Erscheinungsbild.
Bei der Wahl der passenden Höhe sollten daher die Anforderungen des Housekeepings, die Art des Bodenbelags und die gewünschte Gesamthöhe des Bettes berücksichtigt werden.
Die Gesamthöhe des Bettes hängt nicht nur von der Matratze ab
Die endgültige Höhe eines Hotelbetts ergibt sich aus mehreren Elementen – Unterbau, Füße oder Sockel, Matratze und gegebenenfalls Topper. Ändert sich eine dieser Komponenten, wirkt sich das auf die Gesamthöhe aus.
Diese beeinflusst nicht nur, wie bequem sich Gäste hinsetzen und aufstehen, sondern auch die Proportionen des Bettes im Verhältnis zum Kopfteil, zu den Nachttischen und zur übrigen Zimmereinrichtung.
Deshalb empfehlen wir, die einzelnen Komponenten als ein Gesamtsystem und nicht getrennt voneinander auszuwählen.

Wann ist ein Sockel die richtige Wahl?
Füße sind nicht die einzige Möglichkeit. Eine Alternative ist ein Sockel, der den Raum zwischen Bettunterbau und Boden abdeckt.
Ein Sockel verleiht dem Bett ein geschlosseneres Erscheinungsbild und eignet sich besonders für Interieurs mit klaren Linien und einem reduzierten Design.
Auch der Sockel lässt sich auf die übrigen Elemente des Hotelzimmers abstimmen. Wir bieten ihn daher in verschiedenen Dekoren an, die zum Kopfteil, zu den Nachttischen oder zu weiteren Möbeln passen.

Füße oder Sockel?
Die Entscheidung hängt vor allem vom Design des Interieurs und von den Anforderungen des täglichen Hotelbetriebs ab.
Bettfüße bieten mehr Flexibilität bei Höhe, Form, Material und Ausführung und halten den Raum unter dem Bett zugänglich.
Ein Sockel bildet einen geschlossenen Unterbau und verleiht dem Bett ein einheitlicheres Erscheinungsbild.
Ein scheinbar kleines Detail kann also nicht nur die Optik eines Hotelbetts beeinflussen, sondern auch seine Praxistauglichkeit im täglichen Gebrauch.
Sie planen neue Hotelbetten oder die Renovierung Ihrer Gästezimmer?
Wir helfen Ihnen, die passende Bettkonstruktion, Höhe und Ausführung für die Anforderungen Ihres Projekts zu wählen.


